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Flüssiger Displayschutz

Wie gut ist der Schutz aus Flüssigglas wirklich?

Egal ob Internet, Radio oder das Fernsehen – seit einigen Monaten wird immer wieder über flüssige Displayschutz Produkte berichtet. Die Erfahrung und Tests mit den einzelnen Produkten fallen dabei scheinbar ganz unterschiedlich aus. Warum es diese Unterschiede gibt, was Flüssigglas wirklich kann und worauf man beim Kauf eines solchen flüssigen Displayschutzes achten sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag!

flüssiger displayschutz diamondprotect test erfahrung

Universeller und unsichtbarer flüssiger Displayschutz für jedes Smartphone-Modell

Wer bislang noch nichts von flüssigem Displayschutz gehört hat, dem ist vielleicht „Liquid Glas“ ein Begriff. Es handelt sich dabei um flüssiges Panzerglas, auch „Flüssigglas“ genannt. Durch die flüssige Form lässt sich der Displayschutz (im Gegensatz zu herkömmlichen Folien) auf jedes beliebige Smartphone auftragen – also ein universeller Displayschutz für jedes Modell, einschließlich Edge. Nebenbei lässt sich ein flüssiger Displayschutz auch für Tablets oder andere Bildschirme verwenden.

Flüssigglas als Displayschutz – Was ist das überhaupt?

Flüssiger Displayschutz besteht aus Flüssigglas – zumindest können wir dies von unserem Produkt (DiamondProtect) behaupten. Diese Flüssigglas Versiegelung fürs Display basiert wiederum auf der sogenannten Nano-Technologie. Mit Hilfe dieser unsichtbaren Schutzschicht, können Glasoberflächen härter werden. Die Schicht ist nicht nur unsichtbar, sondern auch gerade einmal 100nm „dick“, das ist 500x dünner als ein menschliches Haar. Die mit Flüssigglas behandelte Oberfläche wird nicht nur härt, sondern auch sehr glatt, denn Hohlräume werden durch das Flüssigglas aufgefüllt. Die Schicht ist also zudem wasser- und schmutzabweisend und sehr leicht zu reinigen.

Kinderleichte Anbringung – keine Chance für Luftbläschen

fluessiger displayschutz anwendung auftragenDas wohl größte Problem mit der herkömmlichen Schutzfolie für Handydisplays kennt wohl jeder – die lästigen Luftblasen, die sich zwischen Display und Folie bilden. In den seltensten Fällen klappt es eine Folie blasenfrei aufzutragen. Sobald sich erst einmal Luftbläschen dazwischen gebildet haben, bekommt man diese nur schwer bis gar nicht mehr unter der Folie entfernt. Will man die Folie dann lösen, klebt diese in den meisten Fällen schon nicht mehr so gut. So ergeht es vielen auch bei den dicken Panzerglasfolien. Abgesehen davon, dass die Anbringung auf „normalen“ Displays scheinbar schon eine Kunst ist, will man gar nicht wissen, wie kompliziert es dann erst bei den Edge-Modellen sein muss.

Da es sich bei dem Flüssigglas Displayschutz um ein „flüssige“ Substanz handelt, ist dieser im Gegensatz zu Folien sehr einfach anzubringen. Dabei wird das Flüssigglas (in der Regel mit einem Tuch) auf dem Smartphone aufgetragen – auch die Rückseite kann damit versiegelt werden. Nach einer entsprechend vorgesehenen Zeit des Trocknens ist das Flüssigglas ausgehärtet und das Smartphone entsprechend versiegelt.

Macht Flüssigglas Displays bruch- und kratzsicher?

Je nach Anbieter unterscheiden sich die einzelnen sich die einzelnen Displayschutz Produkte aus Flüssigglas auch in der Härte und Wirksamkeit. Bei unserem flüssigen Displayschutz (DiamondProtect) erreicht das versiegelte Display eine Härte von 9H. Trotz dieser Härte kann natürlich nicht garantiert werden, dass ein versiegeltes Display niemals brechen wird. Wenn man jedoch bedenkt, dass Displays in der Regel nur einen Härtegrad von 2H-3H erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit eines Displaybruches dank DiamondProtect deutlich reduziert. Abrieb, Kratzer und auch Bruchschäden können also auf ein Minimum reduziert werden.

Wussten Sie schon, dass …?

…3/4 aller Smartphoneschäden auf ein zerbrochenes Display zurückzuführen sind
…bei jedem 3. Displaybruch das Handy einfach nur aus der Hand gerutscht ist
…mehr als die Hälfte aller Smartphone-Besitzer ihr Handy trotz Displaybruch weiter nutzen, weil ihnen die Reparaturkosten zu hoch sind
…Displaybrüche am häufigsten bei Männern vorkommen und überwiegend im Sommer

Flüssiger Displayschutz – So funktioniert’s:

Wie bereits informiert, wird Flüssigglas verwendet, um Material widerstandfähiger zu machen. Daher wird es auch für die Raum- und Luftfahrt verwendet, um zum Beispiel Cockpits robuster zu machen. Bei einer Flüssigglas Versiegelung verbinden sich klitzekleine Nanopartikel zu einer kristallgitterähnlichen Struktur. Dadurch werden Hohlräume gefüllt und Unebenheiten auf der Displayoberfläche geglättet. Durch diese Schutzschicht kann das Licht übrigens einer geraden Linie folgen, anstatt in alle Richtungen zu fragmentieren. Die Farben des Displays können dadurch viel intensiver und klarer erscheinen. Anhand der nachstehenden Grafik kann man erkennen, wie DiamondProtect sich als zweite, jedoch glatte Haut auf die Displayoberfläche legt und alle Hohlräume und Unebenheiten ausfüllt. Im Vergleich dazu auch eine unbehandelte Displayoberfläche unter dem Mikroskop:

flüssigglas display oberfläche schutz

Zu hohe Strahlenbelastung durch Smartphones?

Das zu hohe Strahlung unserer Gesundheit schadet, ist sicherlich nichts Neues. Doch ein italienisches Gericht erkannte nun den Zusammenhang zwischen Handytelefonie und der Bildung von Tumoren offiziell an. Man erforscht dies bereits seit Jahren und in einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ergaben sich klare Hinweise darauf, dass die enorme Strahlenbelastung, die durch häufiges und langes Telefonieren entsteht, das Krebsrisiko erhöht. Das hat jetzt sogar dazu geführt, dass Handys offiziell in die Liste der krebserregenden Objekte aufgenommen worden sind.

Mit Erschrecken stellten Schwedische Forscher fest, dass vor allem bei Kindern ein enormes Krebsrisiko durch Handystrahlung besteht. Der Grund dafür ist, dass die Schädelknochen von Kindern deutlich dünner sind als die von Erwachsenen. Dadurch werden elektromagnetische Strahlen schneller und intensiver von Kindern aufgenommen. Somit gilt vor allem für Kinder: Vorsicht vor zu hoher Strahlenbelastung!

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Schutz vor hoher Handystrahlung

Flüssiger Displayschutz, wie DiamondProtect, kann auch vor zu hoher Strahlenbelastung schützen. Obwohl es primär dazu entwickelt wurde, um Material widerstandfähiger zu machen, reduziert eine Flüssigglas Versiegelung auch gefährliche, elektromagnetische Strahlung – und das sogar um bis zu 90%. Die Sende- und Empfangsleistungen des Smartphones werden dabei in keinster Weise beeinträchtigt. Neben dem Display wird also auch die Gesundheit des Nutzers geschützt.

flüssiger Displayschutz DiamondProtect Made in Germany

DiamondProtect „Made in Germany“

    Viele Anbieter lassen ihren flüssigen Displayschutz in irgendwelchen Chemielaboren in China produzieren – in der Regel um damit möglichst viel Geld zu sparen, bzw. höhere Profite zu erzielen. Was wirklich in diesen chemischen Mischungen drin ist weiß meist niemand. Außerdem zeigen Tests immer wieder, dass solche Produkte in der Regel nicht das erfüllen können, was sie dem Endkunden versprechen. Wir legen hingegen extrem großen Wert auf die Kundenzufriedenheit. Daher produzieren wir ausschließlich in Deutschland. Wir möchten, dass unsere Kunden von der bestmöglichen Qualität profitieren, die wir ihnen nur bieten können.

Flüssiger Displayschutz aus dem TV

Bereits kurz nach Markeinführung (August 2016) wurden die ersten Medien aufmerksam auf DiamondProtect. Nach den ersten Interviews und Tests im Radio, wollte auch das Fernsehen wissen, was der flüssige Displayschutz tatsächlich kann. Zuerst nahm RTL West DiamondProtect genauer unter die Lupe. Es wurden unterschiedliche Härtetests durchgeführt. Zuerst wurde das versiegelte Smartphone mit Hammer, Schere und Stahlbürste bearbeitet. Anschließend fuhr man sogar mit einem Porsche über das Handy. Das Display überlebte alle Tests ohne einen einzigen Kratzer. Kurz danach berichtete auch SAT.1 über den flüssigen Displayschutz von DiamondProtect und führte ähnliche Härtetests durch. SAT.1 testete ein mit DiamondProtect versiegeltes Handy im direkten Vergleich zu einem ungeschützten Smartphone. Unter anderem kam dabei eine Bohrmaschine zum Einsatz, diesen Test überlebte das Display ebenfalls ohne einen einzigen Kratzer. Die Aufzeichnung von RTL West könnt ihr euch im nachfolgenden Video noch einmal ansehen:

Vorteile des flüssigen Displayschutzes

Anstatt sein teures Smartphone in dicken Hüllen und Bumpern zu verstecken, behält das Handy mit einem flüssigen Displayschutz sein originales Design. Flüssiger Displayschutz ist mit dem menschlichen Auge nicht zu erkennen und daher praktisch unsichtbar. Auch die unschönen Luftbläschen oder die trübe Oberfläche durch aufgeklebte Folien gehören der Vergangenheit an. Kein Wunder, dass besonders in den Sozialen Netzwerken, wie Facebook, aktuell besonders viel über flüssigen Displayschutz diskutiert wird.

Was macht nun aber DiamondProtect so einzigartig? Im Gegensatz zu anderen flüssigen Displayschutz Produkten, wird DiamondProtect ausschließlich in Deutschland hergestellt. Unter strengen Qualitätskontrollen sorgen wir mit unserem flüssigen Displayschutz für die bestmögliche Qualität. Diese Qualität (Härtegrad 9H und antibakterielle Wirkung) wurde bereits TÜV zertifiziert.

DiamondProtect ist TÜV-SÜD zertifiziert

DiamondProtect wirkt antibakteriell
Im Test wurde nachgewiesen, dass spezifische Mikroorganismen signifikant reduziert werden konnten. Der Mikroorganismus „Staphyloscoccus aureus“, der vor allem zu Lungenentzündungen und Hautirritationen führen kann, wurde um 99,5 % reduziert. Bei einem Bakterium namens „Escherichia colia“ konnte sogar eine Reduzierung von 98,9% erzielt werden, welches vor allem für Infektionen der Harnwege oder Blutvergiftungen verantwortlich ist. Die signifikante Reduzierung dieser Bakterien wurde nun offiziell bestätigt.

DiamondProtect im Härtetest
Zusätzlich wurde auch der Härtegrad von DiamondProtect untersucht. In dem Härtetest wurde das Display eines Smartphones und eines Tablets herangezogen, um die Härte des flüssigen Displayschutzes zu testen. DiamondProtect erzielte eine Härte mit dem Wert von 9H.

Zertifikat anzeigen

DiamondProtect feiert 1. Geburtstag

Auch wenn flüssiger Displayschutz für viele Smartphonebesitzer noch neu ist, gibt es diesen schon länger auf dem Markt. Der flüssige Displayschutz von DiamondProtect ist bereits seit dem 01. August 2016 erhältlich – also bereits seit über einem Jahr. Innerhalb dieses Jahres hat sich der flüssige Displayschutz fest auf dem Smartphonemarkt etabliert. Trotz der Konkurrenz, die in irgendwelchen asiatischen Chemielaboren hergestellt werden, begeistert DiamondProtect mit deutscher Herstellungsqualität die Anwender – und das sogar weltweit. DiamondProtect ist online fast überall erhältlich. In vielen Ländern bieten sogar lokale Geschäfte den flüssigen Displayschutz sowie weitere DiamondProtect Produkte (Frontscheibenschutz und Brillenschutzhttps://diamondprotect.de/frontscheibenschutz/) an. Was innerhalb nur eines Jahres alles passiert ist, haben wir in einer Timeline zusammengefasst:

01. August 2016 Markteinführung von DiamondProtect
25. August 2016 DiamondProtect zu Gast beim Kölner Radiosender RPR1
01. September 2016 DiamondProtect im TV bei RTL West
19. Oktober 2016 DiamondProtect im TV beim SAT.1 Frühstücksfernsehen
Dezember 2016 DiamondProtect erhält TÜV Zertifizierung
Februar 2017 DiamondProtect launcht Brillenschutz
März 2017 DiamondProtect launcht Frontscheibenschutz
Februar 2017 DiamondProtect im Live-Härtetest beim Radiosender 1Live

DiamondProtect – die wichtigsten Eigenschaften des flüssigen Displayschutzes:

  • „Made in Germany“, hergestellt in deutscher Qualität
  • Reduziert Abrieb und Kratzer auf ein Minimum
  • Erreicht Härtegrad von 9H (TÜV-Süd zertifiziert)
  • Wirkt antibakteriell (TÜV-Süd zertifiziert)
  • Wasser- und schmutzabweisend
  • Display ist resistenter gegen Brüche
  • Extremen Härtetests im TV & Radio standgehalten
  • Hohe Kundenzufriedenheit
  • TÜV zertifiziert (antibakterielle Wirkung und Härtegrad von 9H)

Weitere Informationen zum flüssigen Displayschutz DiamondProtect gibt es hier:
www.diamondprotect.de/displayschutz